Gedächtnistipps und Merkstrategien

"Kannst du mich noch abfragen?“ – 8 Tipps, um Ihrem Kind bei der Prüfungsvorbereitung eine echte Hilfe zu sein

Spätestens am Abend vor einer Prüfung bitten viele Kinder und Jugendliche ihre Eltern darum, den Lernstoff abzuhören. Bei dieser „Generalprobe“ möchten die Schüler/innen testen, ob sie genug gelernt haben, beziehungsweise herausfinden, wo noch Lücken bestehen und welche Inhalte sie sich daher nochmals genauer ansehen sollten. Zudem blicken viele Kinder den Tests gelassener entgegen, wenn ihnen die Eltern versichert haben: „Du kannst es! Du bist gut vorbereitet.“

Gerade für Eltern von Jugendlichen eröffnet sich bei der Abfrage des Lernstoffs vor einer Klausur die seltene Möglichkeit, „überhaupt noch etwas aus der Schule mitbekommen“. Also nimmt man sich bereitwillig Zeit und setzt sich mit seinem Kind zusammen. Die folgenden 8 Tricks helfen Ihnen dabei, das Maximum aus der gemeinsamen Lernzeit herauszuholen.

Tipp 1: Halten Sie sich zurück (auch wenn es schwer fällt!) und helfen Sie Ihrem Kind nur, wenn es Ihre Hilfe möchte

Hilfe beim Lernen

Prinzipiell ist es sinnvoll, wenn Kinder ihre Prüfungsvorbereitung selbstständig übernehmen beziehungsweise sich mit einem Lernpartner treffen, um gemeinsam für den Test zu büffeln. In den meisten Familien erhalten die Kinder jedoch bis in die höheren Klassenstufen Unterstützung beim Lernen durch ihre Eltern. Als Mutter oder Vater dürfen (und sollten!) Sie Interesse an den Schulangelegenheiten zeigen und von Ihren Kindern erwarten, dass sie sich in der Schule und beim Lernen Mühe geben. Es empfiehlt sich jedoch, dem Nachwuchs nur dann zu helfen, wenn er diese Unterstützung annehmen kann und will. Sie können Ihrem Kind beispielsweise im Vorfeld eines Tests signalisieren: „Wenn du möchtest, kann ich dich noch abfragen.“ Falls Ihr Kind lieber für sich arbeitet, sollten Sie dies akzeptieren. So konnte in Studien immer wieder gezeigt werden, dass die Motivation von Schüler/innen sinkt und der Stress steigt, wenn sich die Eltern ungefragt oder sogar gegen den Willen der Kinder ins Lernen einbringen (z.B. Transition-Study, 2013; Neuenschwander, 2004).

Tipp 2: Fragen Sie nicht ins Blaue, sondern lassen Sie sich beschreiben, wie die Prüfung aussehen wird

Wenn man für die Prüfungsvorbereitung eingespannt wird, bekommt man meist einen Stapel von Hefteinträgen in die Hand gedrückt. Während der Nachwuchs erwartungsvoll der Dinge harrt, überfliegt man als Elternteil kurzerhand den Stoff und saugt sich die erste Frage aus den Fingern. Effektive Vorbereitung sieht anders aus! Stellen Sie Ihrem Kind am besten gleich zu Beginn die folgende Frage: „Wie soll ich dich am besten abfragen, damit es dir für die Prüfung möglichst viel nützt?“ Regen Sie Ihr Kind dazu an, in Erfahrung zu bringen, was und wie geprüft wird.

Die wichtigste Frage dazu lautet: Hat Ihr Kind Lernziele erhalten? Falls dies der Fall ist, sollten Sie Ihre Abfrage zunächst auf diese Inhalte lenken. Ihr Kind ist dann gut vorbereitet, wenn es Ihnen die Inhalte zu den Lernzielen möglichst fehlerfrei und umfassend wiedergeben kann. 

Legt die Lehrkraft Ihres Kindes Wert auf Details, beispielsweise auf Jahreszahlen in Geschichte? In diesem Fall können Sie Ihr Kind dazu anleiten, Ihnen genau diese Details zu beschreiben.

Wie ist die Prüfung aufgebaut? Muss beispielsweise in Biologie häufig ein Modell oder Prozess gezeichnet werden? Sofern Ihr Kind dies bejaht, überfliegen Sie die Hefteinträge bzw. Buchseiten am besten nach entsprechenden Abbildungen. Sobald Sie fündig geworden sind, geben Sie Ihrem Kind ein leeres Blatt Papier und erteilen Sie ihm eine Aufgabe der folgenden Art: „Zeichne mir aus dem Gedächtnis einen Zellschnitt auf und beschrifte die einzelnen Bestandteile.“ Direkt im Anschluss kann Ihr Kind seine Zeichnung mit der Vorlage abgleichen.

Merke: Je besser Sie die Abfrage auf die Anforderungen der Prüfung abstimmen können, desto leichter wird es Ihrem Kind fallen, im Test auf das relevante Wissen zuzugreifen.

Tipp 3: Mimen Sie nicht den Aushilfslehrer, sondern übertragen Sie diese Rolle Ihrem Kind

Eine der wirksamsten Möglichkeiten, sich Inhalte rasch und langfristig einzuprägen, besteht darin, sich selbst Fragen zum Stoff zu überlegen. Auf diese Weise denkt man intensiv über die Inhalte nach – die Verarbeitungstiefe erhöht sich und das Wissen wird besser vernetzt. Bitten Sie Ihr Kind daher, sich bereits während des Lernens Gedanken zu möglichen „Lehrerfragen“ bzw. „Prüfungsfragen“ zu machen und diese auf einem Zettel festzuhalten. Als Elternteil können Sie diese nun nutzen, um den Stoff abzuhören. Sollte Ihr Kind keine Zeit oder Lust gehabt haben, sich selbst Testaufgaben zu überlegen, können Sie mit den folgenden Fragen in die Lernsession einsteigen: „Zu welchem Gebiet willst du mir gerne etwas erzählen? Wo soll ich möglichst genau nachhaken? Welche Themen sind besonders wichtig? Komm wir gehen die Blätter einmal gemeinsam durch und überlegen uns Prüfungsfragen dazu…“

Merke: Je mehr Fragen sich Ihr Kind zum Lernstoff stellt, desto leichter fällt es ihm, den Stoff zu verstehen und die Inhalte in der Prüfung aufs Papier zu bringen.

Tipp 4: Achten Sie auf versteckte Hinweise, die Ihr Kind in der Prüfung ins Stolpern bringen könnten

Als Eltern möchten wir unseren Kindern Selbstvertrauen mit auf den Weg geben und ihnen vor Augen führen, dass sie kompetent sind. Vor allem dann, wenn sich die Tochter beim Lernen oft unsicher fühlt und sich nur wenig zutraut; Oder wenn der Sohn perfektionistisch ist und sich übermäßig aufregt, wann immer ihm die Lösung zu einer Aufgabe nicht einfällt. Wenn Eltern solche Tendenzen bei ihrem Kind beobachten, wollen sie ihm in der Folge oft jegliche Frustration ersparen. Unbewusst geben sie beim gemeinsamen Üben eine Vielzahl von versteckten Hinweisen, die es dem Kind erleichtern sollen, sich sicher und kompetent zu fühlen und auf die richtige Lösung zu kommen.

Wird beispielsweise ein Diktat vorbereitet, so betonen die Eltern schwierige Wörter überdeutlich („…das Faaaahr – rad…“). Auf den ersten Blick ist dies hilfreich – das Kind schreibt Fahrrad in der Übungssequenz korrekt mit einem Dehnungs-h und Doppel-r. In der Prüfung liest die Lehrerin den Text jedoch relativ neutral vor. Da dem Kind nun die gewohnten Hilfen fehlen, treten plötzlich viele Fehler auf, die weder Eltern noch Kind nachvollziehen können („Zu Hause konntest du es doch noch und jetzt hast du auf einmal Farad geschrieben.“). Doch wie kann man stattdessen vorgehen? Unser Tipp: Gehen Sie das Diktat oder ein Vokabelblatt lieber im Vorfeld mit Ihrem Kind durch, besprechen Sie schwierige Stellen oder Wörter und überlegen Sie gemeinsam, wie es sich diese am besten merken könnte. Geben Sie den Text oder die Vokabeln im Anschluss so neutral wie möglich vor und verzichten Sie auf zusätzliche Hilfestellungen. 

Oftmals finden sich auch in der Mimik der Eltern versteckte Hinweise: Der Vater legt die Stirn in Falten und sieht seinen Sohn fragend an, wenn er zu einer falschen Formulierung ansetzt, die Mutter nickt bereits bei der richtigen Jahreszahl, während das Kind noch rätselt, ob Cäsar nun 44 oder 46 vor Christus ermordet wurde. Dies führt dazu, dass Kinder mit der Zeit anfangen, bei Unsicherheiten zu raten und „die richtige Lösung im Gesicht der Eltern zu suchen“ anstatt selbst nachzudenken. In der Prüfung sind sie jedoch auf sich allein gestellt und ärgern sich, dass ihnen der Stoff "plötzlich" nicht mehr einfallen will.

Um dies zu vermeiden, können Sie die Sitzordnung beim Lernen überdenken. Oftmals kann sich Ihr Kind besser auf die Inhalte der mündlichen Abfrage konzentrieren, wenn es neben Ihnen auf der Couch sitzt, anstatt gegenüber am Tisch. Sie können Ihrem Kind auch Fragen zum Prüfungsstoff stellen, während Sie auf einem Sessel sitzen und Ihr Kind auf dem Boden liegt oder durch den Raum tigert und den Blick schweifen lässt. Oder Sie machen es sich Rücken an Rücken aneinander gelehnt auf dem Teppich gemütlich.

Tipp 5: Verschwenden Sie keine Zeit mit unnötigen Diskussionen, sondern geben Sie einfach die richtige Antwort vor

Nicht selten kommt es bei gemeinsamen Lerneinheiten zu Streitigkeiten. In vielen Fällen entzünden sich diese an falschen Antworten des Kindes und der Reaktion der Eltern darauf. Sehen wir uns dazu ein Beispiel an:

Mira soll für die nächste Prüfung in Geographie alle Kantone der Schweiz mit der jeweiligen Hauptstadt lernen:

Mutter: Okay, jetzt kommen wir zu Jura. Kannst du mir auch da die Hauptstadt sagen?

Mira: Ähm…ja…äh...das war Sion.

Mutter: Nein, falsch - Sion stimmt nicht. Aber auch was Französisches. Denk nochmal nach. 

Mira (seufzt, gibt etwas schnippisch zurück): Dann halt Délemont…oder so?

Mutter: Ja. Und das Wappen, wie sieht das aus?

Mira: Das müssen wir nicht können!

Mutter: Du kannst es dir ja trotzdem einfach merken. Das gehört schließlich zur Allgemeinbildung.

Mira: Mann Mama, aber nicht für die Prüfung! Herr Schnyder hat gesagt, dass wir nur…

Es schont die Nerven von Eltern und Kind, wenn Sie auf Reizwörter wie „falsch“ oder „nein“ beim gemeinsamen Üben verzichten. Geben Sie stattdessen einfach die richtige Antwort vor. Und so könnte das aussehen:

Mutter: Okay, jetzt kommen wir zu Jura. Kannst du mir auch da die Hauptstadt sagen?

Mira: Ähm…ja…äh... das war Sion.

Mutter: Es ist Délemont. Und gleich nochmal zur Wiederholung: Hauptstadt vom Kanton Jura?

Mira: Délemont.

Mutter: Super. Also: Jura – Délemont, das hatten wir. Und Sion ist die Hauptstadt vom Wallis. Wie könntest du dir das am besten merken?

Kind abfragen Prüfung

Schenken Sie Ihrem Kind Glauben, wenn es Ihnen versichert, dass gewisse Inhalte nicht prüfungsrelevant sind. Diskussionen der „das-müssen-wir nicht- können! Ja-aber-es-ist-trotzdem-wichtig“-Art verpesten nur unnötig die Lernatmosphäre.

Falls Sie zum Stoff eine offene Frage stellen und Ihr Kind nennt nur einen Teil der Antwort, verzichten Sie am besten auf Sätze wie: „Was du noch vergessen hast.“ oder „da fehlt aber noch was.“ Fragen Sie ganz neutral: "Weißt du noch mehr dazu?" Falls dem Kind nicht mehr einfällt, lesen Sie auch hier in einem möglichst neutralen Tonfall den fehlenden Teil vor, zum Beispiel: „Hier steht zusätzlich noch…“ 

Merke: Die Stimmung, die während des Lernens herrscht, verknüpft sich mit dem Lerninhalt. Sie stärken demnach die Motivation Ihres Kindes, wenn Sie aktiv zu einem entspannten Beziehungsklima beim Lernen beitragen. 

 

Tipp 6: Regen Sie Ihr Kind dazu an, den Stoff zu portionieren und zu wiederholen

Auf ihre Prüfungsvorbereitung angesprochen, berichten uns viele Schüler/innen von der folgenden Strategie: „Zuerst ziehe ich mir den ganzen Stoff rein und am Ende gehe ich nochmal alles durch“. Beim Wiederholen kurz vor der Prüfung fällt ihnen auf, dass sie einen Großteil der Lerninhalte bereits wieder vergessen haben. Frust macht sich breit und der Druck wegen des anstehenden Tests steigt. Wer sich Inhalte rasch einprägen möchte, beim Lernen Zeit einsparen will und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung gehen möchte, sollte die folgenden Punkte beachten:

  1. Lerne in kleinen Portionen. Wechsle zwischen dem Lernen von Neuem und dem Repetieren ab. Als Faustregel gilt: Du solltest etwa ein Drittel der Lernzeit mit dem Einspeichern (lesen, lernen) verbringen und zwei Drittel der Zeit mit dem Abruf (sich die Inhalte ohne hinsehen ins Gedächtnis rufen).
  2. Wiederhole die Lerninhalte frühzeitig, das heißt, wenn du cirka 80% des Stoffs noch ohne Probleme aus dem Kopf reproduzieren kannst.

Wie sich dieser Tipp beim Lernen von Texten oder Hefteinträgen umsetzen lässt, zeigt das folgende Video mit Adi und Jess:

Wie dieser Tipp beim Einprägen von Vokabeln umzusetzen ist, demonstriert der folgende Kurzfilm:

Merke: Die Prüfungsvorbereitung wird erfolgreicher, wenn Sie Ihrem Kind über mehrere Tage hinweg nach jedem Lerndurchgang Fragen zum Stoff stellen, anstatt den gesamten Stoff am Ende abzuhören. Achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind bei jeder Einheit auch das bereits gelernte Wissen nochmals in Erinnerung ruft, indem Sie auch Fragen dazu vorgeben. Ihr Kind wird sich die Inhalte besser merken können, rascher vorankommen und der Prüfung entspannter entgegensehen.

Tipp 7: Bestehen Sie nicht auf einen fixen Lernort, sondern achten Sie auf Abwechslung

Wir können uns besonders gut an Inhalte erinnern, wenn wir sie am selben Ort abrufen, an dem wir sie auch gelernt haben. Dieser Effekt wird als kontextabhängiges Erinnern bezeichnet. Das folgende, etwas komische Experiment belegt diesen Effekt: Berufstauchern wurde die Aufgabe erteilt, sich Wörterlisten einzuprägen. Sie büffelten diese entweder an Land oder unter Wasser. Im Anschluss mussten sie die Vokabeln unter einer der beiden Bedingungen reproduzieren. Das Ergebnis: Taucher, die unter Wasser gelernt hatten, konnten sich unter Wasser besser an die Wörter erinnern als an Land und umgekehrt. Der Mechanismus des kontextabhängigen Erinnerns spricht jedoch nicht unbedingt für einen gleichbleibenden Lernort. Prägt man sich den Stoff immer in derselben Umgebung ein, kann man sich dort zwar besser an die Inhalte erinnern – dafür wird es an allen anderen Orten schwieriger. Wenn Ihr Kind also nicht die Möglichkeit hat, genau in dem Klassenzimmer zu lernen, in dem es auch geprüft wird, kann es sich stärker auf Wissen verlassen, das es an unterschiedlichen Orten gelernt hat. Wie wäre es also, wenn Sie mit Ihrem Kind nicht stundenlang über dem Schreibtisch pauken, sondern den Stoff in mehreren kurzen Durchgängen abfragen – einmal in der Küche, einmal im Wohnzimmer, einmal im Garten oder bei einem Spaziergang durch den Wald? 

Merke: Kurze, wiederholte Lerneinheiten an verschiedenen Orten können die Merkleistung erhöhen. 

Trick 8: Regen Sie Ihr Kind zum Nachdenken an

Wenn Sie sich Zeit freischaufeln, um mit Ihrem Kind für eine Prüfung zu lernen, sollte sich diese Zeit für Sie beide lohnen. Beobachten wir Eltern und Kinder bei der gemeinsamen Vorbereitung für einen Test, so stellen wir häufig fest, dass die Kinder nur oberflächlich involviert sind. Die Eltern stellen Fragen zum Stoff, die Kinder sagen die auswendig gelernten Inhalte ähnlich wie ein Papagei auf. Noch schlimmer wird es, wenn die Eltern die Inhalte der Reihe nach abfragen, beispielsweise das Vokabelblatt von oben nach unten vorgeben. Der Lerneffekt ist in diesen Fällen oftmals frustrierend gering. Unser Tipp: Fragen Sie den Stoff nur der Reihe nach ab, wenn es sich um aufeinander aufbauende Prozesse handelt. Anderenfalls ist es sinnvoll, durchzumischen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind die Inhalte nicht einfach gedankenlos nachplappert, sondern sein Gehirn richtig einschalten muss. Regen Sie Ihr Kind in einem ersten Schritt zum freien Abruf an, beispielsweise mit der Anweisung: „Erzähle mir, was du zum Thema XY weißt.“ Geben Sie Ihrem Kind im Anschluss die Möglichkeit, das Gelernte zu vernetzen: Welche Anwendungsbeispiele fallen ihm ein? Welche Bedeutung haben die Inhalte für sein Leben? Gibt es einen Querbezug zu einem Film oder Buch, welches es kennt? Inwiefern fällt Ihnen beiden zum Lernstoff ein eigenes Erlebnis ein? 

Merke: Je aktiver sich Ihr Kind mit den Inhalten beschäftigt und je intensiver es über den Stoff nachdenkt, desto besser wird dieser abgespeichert. 

Noch mehr knackige Lerntipps gefällig? Dann empfehlen wir Ihnen gerne unseren neuen Lernratgeber "Clever lernen" für Jugendliche (ab 12 Jahren)

Beschreibung: Mach dir dein Schülerleben leichter! Dieses Buch verrät dir, wie du mit weniger Aufwand bessere Noten schreibst und sogar Spaß beim Lernen hast. Möchtest du wissen, wie du:

  • deinem Gehirn dabei hilfst, sich den Stoff besser zu merken?
  • Wichtiges von Unwichtigem unterscheidest und dadurch Zeit einsparst?
  • dich am besten organisierst und bei der Prüfungsvorbereitung den Überblick behältst?
  • dir den Inhalt von schwierigen Texten in Biologie, Geschichte, Geographie & Co. ratzfatz einprägst?
  • zum Fremdsprachen-Checker wirst?
  • das Mathe-Monster zähmst – auch wenn dein Lehrer überhaupt nicht gut erklären kann?
  • deine Motivation und Konzentration steigerst – sogar bei deinem Hassfach?
  • Referate meisterst und deine Nervosität in den Griff bekommst?
  • Prüfungsstress und Blackouts den Kampf ansagst?

Dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich.

Die Autoren

Stefanie Rietzler und Fabian Grolimund

 

 

 

 

 

Stefanie Rietzler und Fabian Grolimund sind Psychologen und Lerncoaches. Sie leiten gemeinsam die Akademie für Lerncoaching in Zürich, welche Seminare für Eltern und Weiterbildungen für Fachpersonen anbietet. 

Akademie für Lerncoaching
Albulastrasse 57
8048 Zürich

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!